Ich sage nicht, ohne selber darüber brechen zu müssen, Berlin liebt Kinderficker, denn anders, als dass die Berliner allesamt, ihr Berliner, die ihr da wohnt, Sex mit Kindern ganz toll findet, anders kann ich mir nicht erklären, dass das Polizeipräsidium nicht brennt in meiner ehemaligen Stadt.
Geliefertes Quellenmaterial
Paul Brandenburg – Berlin-Kommentar
Transkript zur Aufnahme „Nachschlag #73“. Namensschreibungen und Wortfehler werden unverändert wiedergegeben. Zitate enthalten schwere Beschimpfungen und unbewiesene Anschuldigungen.
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Denn es ist erwiesen und nicht bestritten, dass die Präsidentin der Berliner Polizei, Barbara Slovic, wie auch ihr Vizepräsident, Mario Lochner,
unter Kommando ihres kinderfickerliebenden Regierungschefs, des regierenden Bürgermeisters Kai Wegner von der CDU,
wissentlich und willentlich Werbung machen für einen Triebtäter namens Mario Olsinski, der mit seinem Bühnenamen, weil er sich als Künstlertarn mit seinem Bühnenamen Jessica Parker gemeinsam galen macht mit der Berliner Polizei.
Dieser Mann ist verurteilter Kinderschänder, er besitzt und verbreitet Kinderpornografie in einem Maße, dass ein Berliner Strafgericht ihn zu 160 Tagessätzen verurteilt hat.
160 Tagessätze bedeutet Vorstrafe, braucht gewaltig Schuld dahinter und die Ermittlungen zu diesem Fall wurden von Barbara Slovic bzw.
ihrer Behörde geführt.
Barbaras Slovics Behörde, die Abteilung, die für Kinderpornografie zuständig ist, eine Abteilung von Menschen, bei denen ich tatsächlich sagen muss, ich kann schwer nachvollziehen, wie man den Job erträgt, alle Achtung.
Diese Abteilung hat den Mann überführt, ein Berliner Strafgericht hat ihn dann verurteilt und im Wissen all dessen hat Barbara Slovic, die Präsidentin dieser Polizei, diesen Mann beworben für eine Gala.
Gala zu Diversität, Inklusion und all den sonstigen woggrünen Fascho-Ideologie-Dingen, die man eben so bewerben muss.
Sie hat es in ihrer eigenen Behörde beworben, über interne Verteiler, man stelle sich das vor, da sitzt der Ermittler, der diesen Mario Olsinski als Kinderpornoverbrecher überführt hat und bekommt von seiner Chefin eine E-Mail, in der steht,
hallo, lieber Kollege, komm doch bitte zu unserer Diversitätsgala und setz dich ein für Jurassic-Kar-Parker Mario Olsinski, ein ganz toller Mensch, der auf Integration macht und den wir alle unterstützen müssen, ihr seid alle herzlich eingeladen.
Gib diese Einladung auch weiter an all die anderen Mitarbeiter der Polizei Berlin, gezeichne deine Barbara und dein Mario Lochner, eure Präsidenten.
Das ist so geschehen, das ist nicht meinem kranken Hirn entsprungen, das ist genauso geschehen und ich weiß aus sicherer Quelle, dass einige Berliner Polizisten tatsächlich gekotzt haben, ganz wörtlich.
Und einige vor allem in der Abteilung Kinderpornografie jeden Humor verloren haben, über das, was ihre Chefin da macht und man muss ein bisschen Behördendeutschland verstehen, um zu wissen, was diese pädokriminelle Abschaumsau, Barbara Slovic, es tut mir leid, ich kann es nicht anders formulieren, was die da abgezogen hat.
Es ist absolut unmöglich, dass Frau Slovic und ihr Vizepräsident nicht wussten, wen sie da bewerben.
Das geht nicht, aus mehreren Gründen, es war die eigene Behörde, die es getan hat und es waren Ermittler aus ihrem Hause, die garantiert, wenn so ein Name aufpoppt in irgendeiner E-Mail, spätestens dann zu ihrer Chefin gehen würden und sagen, Frau Slovic, Entschuldigung, übrigens, ich muss Ihnen da was sagen über Herrn Mario Olsinski, den Sie da beworben haben und dann ein Dossier auf den Tisch legen müssen.
Es ist also kein denkbarer Weg möglich in Deutschland 2025, in dem Barbara Slovic nicht wusste, welchen kranken Perversen sie dort bewirbt und es gibt keine denkbare Konstruktion, in der Kai Wegner, der tiefste Punkt der Jauchegrube CDU und Berlin, dieser menschgewordene Mülltonne nicht gewusst haben kann, für was und für wen er da wirbt und was für ein Stück
menschlicher Abschaum Kai Wegner tatsächlich ist, zeigt sich auch daran, dass er weiterhin bis zum heutigen Tage mit dem Steuergeld der Berliner die Entsendung von sogenannten Drag Queens wie Mario Olsinski, also schwulen Männern in Frauenklamotten in Kindertagesstätten der Stadt finanziert.
Das findet so jeden Tag statt im Land Berlin und es gibt einfach keine andere logische Erklärung für mich, als dass die Berliner das geil finden.
Ich frage mich, wer da draußen sich tatsächlich anfasst, bei der Vorstellung, Kinderpornos irgendwo laufen zu haben, weil wenn man das nicht tut, dann müsste man als Berliner spätestens, wenn man das mitbekommt, seine Sachen packen, die Stadt verlassen und sagen, keinen Cent an Steuern zahle ich für diese pädokriminellen Dreckstücke Kai Wegner, Barbara Slovic und Mario Langner, damit die ihre Verbrechen weitertreiben können.
Man könnte sogar auf den Gedanken kommen, wenn man beispielsweise Polizist ist, ihr lieben Uniformträger in dieser Jauche Gruppe Berlins in ein Büro zu gehen, auf dem draußen Slovic steht, ein paar Handschellen und Pistole mitzunehmen und dieses Stück Scheiße zu verhaften, das dort am Schreibtisch sitzt.
Denn was ihr da tut, ist jeden verdammten Tag Kinderficker zu unterstützen und ihre Verbrechen weiter möglich zu machen.
Und ich muss euch ehrlich sagen, es hat mich noch nie so angewidert, Berliner zu sein, wie in diesen Tagen.
Ich kann nicht fassen, dass eine Polizeipräsidentin und ein Vizepräsident mit ihrem Regierungschef mit vollem Wissen und dem vollen Vorsatz die Vergewaltigung von Kindern bewerben.
Wie kann es sein, dass nicht all unsere Zeitungen davon voll sind?
Wie kann es sein, dass ein solcher Bericht, den ich schrieb und der dann von News kopiert wurde, gern geschehen, Julian Reichelt?
Wie kann es sein, dass solche Berichte nur dort stattfinden?
Bei News und bei mir und bei sonst niemandem.
Wie kann es sein, dass Journalisten nicht Schlange stehen vor dem Büro von Barbara Slovic und Kai Wegner und Rechenschaft verlangen für diese Taten?
Wie kann es sein, dass Kai Wegner noch nicht mit Handschellen in irgendeiner Zelle sitzt?